Das Geheimnis einer guten Ehe | Journal Club

Das Geheimnis einer guten Ehe | Journal Club


Dear men, if you’re unhappy in your relationship, you might just have to gain some weight. Welcome to the Journal Club – real papers by real scientists. Today from ‘Social Psychological and Personality Science’: Might as well be a ‘Glamour’ cover story. So marriages are supposed to be happier when wives are thinner than their husbands. I take it this formula is not applicable to homosexual couples. Those will have to look for happiness in less important things like love or trust. But I now know that I will either have to watch my figure – or feed up my husband. So here’s what happened: In this study, they observed 165 newlyweds over the course of 4 years They observed the participants’ BMIs and twice a year, the participants filled out questionnaires about their happiness in their marriage. If you’re wondering how you can even measure happniess – that’s a very good question. This is supposed to be the formula: And you know a formula is a good formula, when there’s not one, not two, but six pis in there. This is the difference between social scientists and natural scientists, because natural scientists would never be that liberal with the use of pi – when it’s not even about a circle. Also, am I the only one who’s confused by using pi and ‘dummy code’ in the same formula? Anyways, let’s see the results, this is where it gets interesting. There are only two graphs in this paper. The husbands’ happiness on the left, and the wives’ happiness on the right. The 3 curves display 3 different cases: 1) Wives are thinner than husbands (grey line). 2) Wives and Husbands have the same BMI (black/square line). 3) Husband are thinner than wives (back/triangle line). Alright, now let’s remember the paper’s title is ‘Marriages are more satisfying when wives are thinner than their husbands.’ So that’s supposed to be the takehome message of this research. But let me point out a few things that I find a lot more interesting: 1. According to these graphs, men are generally unhappier in their marriages than women. 2. Women seem to be better people. Men, whose wives are thinner than they are, are happier in their marriages to begin with. Women, however, don’t seem to care about their husbands’ weight at the beginning of their marriages. Because they love him just the way he is. But after 4 years, those who are heavier than their husband appear to be unhappier. Possibly, because they realize their husbands are unhappy themselves. Dear men, you either have to look for a thinner wife to begin with, OR eat more and work out less. or MAYBE you should rather look for a connection that is deeper than just looks. HA! Yeah right… I know you would never do that. Oh please, we all know a woman’s look is the only thing that matters, we’re not in kindergarden anymore. And last but not least, the most shocking conclusion: 3. Marriages make you unhappy, apparently. No matter how thin you or your partner are, happiness drops in any case. There only seems to be one way, and that’s downwards. After 4 years, nobody is as happy as they were in the beginning. Considering the level that happiness drops in general, the effects of partner’s BMIs is really not sigficant at all. It’s really only about figuring out who’s slightly more unhappy than others. The title of this paper really SHOULD be: All of this is very depressing – both the fact that marriages seem to make you miserable or the fact that women always have to watch their figures, while men can confidently grow a beer belly. BUT the important thing to note is: This study – as many studies that the media likes to cite – is not exactly comprising, let’s put it this way. Determining a marriage’s happiness by BMI is kinda like… determining a burrito’s quality… by the quality of the beans. Although EVERYONE KNOWS that guac is the most important ingredient of a burrito. In other words, you may carry out such a study – but you might as well leave it. In summary, we’ve learned that we still have no idea how to find the love of our life and that there won’t be any scientific study to tell us any time soon. because in the end, things are not always as they seem For example, why are there only 2 of 4 data points displayed? and where are the error bars? and what about changes in relative BMI during the 4 years? and does this scale even mean? Are these realtive values? Absolute values? etc. etc. etc. …. ……..

74 thoughts on “Das Geheimnis einer guten Ehe | Journal Club

  1. Wie kommst Du denn immer auf solche Paper? Suchst Du danach gezielt, weisen dich andere darauf hin oder wie kann man sich das vorstellen? Dauert ja sicherlich ziemlich lange bis man sowas gefunden hat, solche Sachen werden doch bestimmt normalerweise erst garnicht veröffentlicht …

  2. Irgendwie hast du eine mega angenehme Stimme. Ich weiß nicht, ob das nur mir so vorkommt, aber sie hat eine sehr beruhigende Wirkung. 😀

  3. Ich habe ein paar Theorien, was die sinkende Lebenszufriedenheit während der Ehe angeht. Zum einen haben die meisten Menschen wohl die Vorstellung, dass sie um jeden preis eine Beziehung brauchen, um in ihrem Leben grücklich werden zu können. Eine erfüllte Beziehung trägt zweifelsfrei stark zur Lebensqualität bei, doch die Vorstellung der unbedingten Notwendigkeit führt dazu, dem Partner direkt etwas abgewinnen zu wollen. Dadurch entsteht das Gefühl, mit dem Partner in einem permanenten Tauschgeschäft zu stehen, womit man sich selbst unter Druck setzt. Außerdem ist man (meist aufgrund Sozialer Konditionierung) nach der Hochzeit gezwungen, sein Leben permanent mit dem anderen zu Teilen,was oft darin endet, dass man sich in der eigenen Freiheit eingeschränkt fühlt, wobei gerade diese einen entscheidenden Teil der Lebensqualitat ausmacht. Dazu kommt noch, das es durch die Ehe schwieriger ist sich zu trennen. Das, zusammen mit dem Glaubenssatz sich gegenseitig etwas abgewinnen zu müssen führt dazu,dass man aufkeimende Differenzen zu überspielen versucht, während die unzufriedenheit immer weiter steigt. Ich denke, ein guter Lösungsansatz währe es, die Vervollkommnung des eigenen Lebens nicht in erster Linie bei einem Partner zu suchen, um, wie oben erwähnt, die Beziehung nicht auf ein simples Tauschgeschäft zu reduzieren und in gegenseitiger Unabhängigkeit, um sich nicht gegenseitig in seiner Freiheit einzuschränken.

  4. Deine Videos – und nicht nur das – würden sich super gut in der Lehre eigenen. Leuten an hand von solchen "nicht" beispielen beibringen, wie man Studien kritisch hinterfragt. Wirklich grandiose Arbeit!

  5. Hi Mai Nguyen, I'm a big fan of you from Vietnam. Your academic achievement and scientific publications are all of my inspiration in the field. The way you share the joy of science and inspire people with science are super impressing. As long as this channel, i wish you could use English as that everyone can get your ideas. Btw, I love Deutsch tho. I'm a beginner in Deutsch. Hope my Deutsch as good as I can understand your videos. Much love !!!

  6. Ich bin ins Grübeln gekommen. Hatte ich doch Jahrzehnte lang dem Sprichwort "Ein guter Hahn wird nicht fett" vertraut (173 cm, 65 kg, 62 Jahre). Vielleicht hat ja die neue Erkenntnis damit zu tun, dass es dünnen Frauen viel leichter fällt, dicken Ehemännern zu entkommen, wenn sie zu lästig werden? Hmmm…

  7. lel, meine Eltern sind seit über 30 Jahren zusammen, denen muss ich mal erklären dass sie mindestens 28 Jahre davon insgeheim absolut unglücklich waren =D

  8. Es sind hald einfach Sozialwissenschaftler. Wir können fast schon froh sein, dass die Achsen überhaupt beschriftet sind 😛
    Das ganze erinnert mich an eing gewisse Studie zu Gehirnaktivität bei tötem Lachs (oder vielmehr der Tatsache, dass man mit genug Aufwand überall einen Zusammenhang nachweisen kann, unabhängig davon, ob dieser nun existiert oder nicht)

  9. Jetzt haben wir wissenschaftlich verstanden, dass Liebe durch den Magen geht, und der Volksmund mit seiner Art überlieferten Wissens gar nicht so falsch liegt. Die Phasen einer Liebe beziehen den Bauch ein und können sich an diesem abbilden: gefühlsmäßig, kulinarisch, förmlich, usw. bis hin zu den berühmten Schmetterlingen im Bauch. Naja, aber manch einer hat dabei auch noch Flausen im Kopf.

  10. Moment mal. 160 Paare? Das nennen die Statistik? Ich bekäme bei unter 10^5 schon auf die Finger. Kein Wunder, dass da weder Konfidenzintervalle noch die Datenpunkte in der Mitte eingezeichnet sind…
    https://xkcd.com/1725/

  11. Bin über vegas auf dich gekommen. Und hab jetzt erstmal gemerkt, dass JournalClubs auch unterhaltsam sein könne. Musste aufpassen in der BIB nicht laut zu lachen. Direkt Like und Abo dagelassen. Es grüßt eine werdende Master of Disaster in Umweltgeographie

  12. Warum habe ich dich jetzt erst gefunden? Du bist unfassbar süß, hast eine fesselnde Themen Wiedergabe und deine stimme beruhigt mein Gemüt. unterm Strich: ich bin hellauf begeistert! ❤👍

  13. "… Naturwissenschaftler würden niemals derartig inflationär mit Pi umgehen, wenn es noch nicht mal um einen Kreis geht"

    haha, hatte genau den selben Gedanken bei der Formel 😀

    cooles Video, hoffe es gibt bald wieder neue Videos von dir

  14. Oh mein gott dieser Satz "..dass Frauen schlank sein müssen und Männer sich getrost eine Plauze züchten können" so wahr

  15. Ich würde nicht sagen, dass man daraus ableiten kann, dass Ehe allgemein unglücklich macht. Man sieht zwar, dass die Paare nach vier Jahren Ehe unglücklicher sind als am Anfang der Ehe, aber man weiß ja nicht, wie glücklich sie vor der Ehe waren. Vielleicht hat sie die Ehe am Anfang einfach sehr sehr glücklich gemacht und nach vier Jahren sind sie zwar unglücklicher, aber immer noch glücklicher als vor der Ehe oder einfach genau so glücklich/unglücklich wie davor. Also kann man sagen, dass Menschen allgemein im Laufe der Ehe unglücklicher werden, aber nicht, dass Menschen glücklicher sind, wenn sie gar nicht erst heiraten. Wäre interessant zu wissen, wie der Graph vor Zeitpunkt Null aussieht…

  16. Immer wieder erfrischend, wie Du die vollkommene Nutzlosigkeit diverser Studien so klar und unterhaltsam herausarbeitest 😀
    Marc Uwe Kling und sein Känguru über Glaubwürdigkeit von Studien 😉
    https://www.youtube.com/watch?v=u_RvPgoiB_U

  17. puh da hab ich als junge nochmal glück gehabt denn laut internet ist mein bmi der bmi eines halbtoten magersüchtigen drogenabhängigen

  18. Hey, ich bin bald seit 2 Jahren verheiratet. Fazit bisher: Wir haben beide zugenommen, anschließend etwas abgenommen, und sind glücklicher als am Anfang :D. Einfach weil wir uns immer noch fucking gut verstehen und vertrauen <3.

  19. Ob Heiraten unglücklich macht während der Zeit, müsste mit einer Kontrollgruppe nicht-verheirateter Paare verglichen werden. Da stellte sich heraus, dass Verheiratete glücklicher sind. Mit Hinzunahme der vorherigen Beziehungszufriedenheit ebenfalls: nach der Eheschließung sind sie zufriedener als davor.
    Interessant wäre auch, welche Skala genau verwendet wird, die Zusammenrechnung mit den Pis half mir nicht so sehr, beispielsweise war bei uns häufig die ZIP verwendet worden.
    Letztendlich ist es bei der Psychologie so, dass im Alltag doch meist die Sozialpsychologie wirklich begeistert und auch in anderen Fächern noch im Gespräch ist. Ob nun witzig oder nicht, sind sie am ehesten passend für normale Alltagszeitschriften, und aus dem Alltag ziehen wir auch unsere Fragestellungen. Vor der Studie konnte man mutmaßen, dass das Gewicht der Partner einen Einfluss hat, jetzt hat man es wenigstens überprüft. Hiervon ausgehend kann man auch kausal überprüfen, ob ein Fitnessprogramm für einen der beiden die Beziehungszufriedenheit steigert und vieles mehr. Für manches kann es eben interessant sein. Und bei solchen Korrelationen erst einmal sollte man immer nachprüfen, was die wirklichen Mechanismen sind, das geht am besten per Experimente, da sie Kausalitäten zulassen. Korrelationen, wie in dieser Studie, lassen nur weitere Hypothesen zu, die zu überprüfen bleiben.

  20. Ich hätte mich ja mal gefragt, ob nicht der BMI das Glück beeinflusst, sondern vielleicht das Glück den BMI? Oder vielleicht beeinflusst ein dritter Faktor auch beides – die Schwiegermutter zum Beispiel. Alles in allem eine sehr unwissenschaftliche Studie…

  21. das Aussehen der Frau ist also das einzige was zählt.
    Ich bin männlich, stehe auf Frauen und kann das nicht bestätigen…!
    Klar ist es irgendwo wichtig.. aber das einzige? Ich kann dir sagen, ich achte darauf nicht so besonders!
    ich muss sagen, ich fühle mich oft von Frauen sexistisch behandelt! -.-
    Du bist ein ganzschön schlaues Mädel. Intelligenz ist das attraktivste!
    Sei bitte nicht so herrablassend! Nicht alle Männer sind oberflächlich.
    Es macht mich echt traurig, ständig mit diesem scheiß Vorurteil konfrontiert zu werden… Gehts noch Welt?

  22. Zum Glück bin ich ledig und single. Heiraten? Niemals. Mai? Du hast hier so einige Kanäle. Passe auf das Dich das nicht irgendwann auffrisst…

  23. Aber wenigstens wurde π mit eindeutigen Indizes gekennzeichnet, um Verwechslungen der verschiedenen πs (oder gar versehentliches Ausklammern) zu vermieden 🙂

  24. Noch eine kritisch untersuchte Studie:
    Wir Werden Alle Sterben : Ist ein Glas Wein am Tag wirklich gesund?
    https://www.youtube.com/watch?v=T9kwYl-E2dA

  25. Naja teilweise schon falsche Schlussfolgerungen deinerseits.. Ist ja ganz interessant aber ich wäre dir dankbar wenn du bei Chemie bleibst

  26. Ich bin Psychologin (M.Sc.) und habe als ich das Paper vor Jahren gelesen habe nur meinen Kopf auf die Tischplatte fallen lassen. Das ganze Studiendesign ist so daneben :'D Herrlich, Channel gleich mal abbonniert!

  27. Zu der "Studie" fällt mir nur ein : Gesponsert durch deinen Fachanwalt für Familienrecht
    🤣🤣🤣🤣🤣

  28. Das Ganze macht durchaus Sinn, allerdings hängt dort sehr viel mehr dran, als nur die Optik bei der Gewichtszunahme. Allgemein zu sehen ist, dass Männer, die zunehmen in der Ehe, weiter arbeiten und Frauen, bei einer umgekehrten Situation tendenziell leider häufiger nicht. Das wurmt den Mann dann schon mal. Männer können selbst mit einem Bauch durch breitere Schultern noch eine angenehme Silhouette erzeugen, wobei eine Frau mit einem üppigerem Bauch leider viel mehr ihrer weiblichen Sanduhrform verliert, welche das urinstinktive Begehren auf starke Weise mindert und somit den Mann lustlos und die Frau unbefriedigt werden lässt. Weiter geht es mit der Alltagsstimmung, die bei einem Mann in der zunehmenden Phase meist gemütlich und relaxt endet und bei einer Frau viel mehr eine innere Unzufriedenheit und Launenhaftigkeit hinterlässt, die dann aber am Mann ausgelassen werden. Weiter geht es mit den Finanzen, die bei einem fülligerem Mann noch lange nicht so stark schwinden, wie bei einer Frau, die mit jedem Kilo sehr viel mehr für jede andere Möglichkeit ausgibt, sich selbst weiter attraktiv sehen zu können. Ganz sicher kann man das ewig so weiterführen mit dem Neid bei Komplimenten, oder Eifersuchtsgeschichten aufgrund sinkenden Selbstbewusstseins und somit macht es für eine beidseitige und glückliche Ehe sicher wirklich Sinn, wenn die Frau versucht, ihren Mann auf der Waage lieber nicht im Highscore zu übertrumpfen. 😉

  29. Hallo Mai und „Freunde der Sonne“ ich suche ein Paper das untersucht wie sich das Alter einer Person, bei einem Umzug von einem Land mit hoher MS-Erkrankungswahrscheinlichkeit, in ein Land mit niedriger Wahrscheinlichkeit an MS zu Erkranken auf die Wahrscheinlichkeit eben jener Person…. na eh schon klar… Finde es aber nicht (suche zum ersten Mal ein Paper, ist garnicht so leicht). Kann mir hier vielleicht jemand helfen?

  30. Enkelin fragt Oma, wie sie es geschafft hat, so lange glücklich mit Opa verheiratet zu sein.Oma antwortet: Weißt Du, als Opa und ich geheiratet haben, da hat Opa das Pferd vor die Kutsche gespannt und wir stiegen auf, um zur Kirche zu fahren. Als wir durch das Tor fuhren, ging das Pferd einen Schritt zu weit links und der Wagen schrammte am Torbalken entlang. Der Opa knurrte: "1". Dann nach der Trauung fuhren wir heim und das Pferd scheute vor einem vor uns quer über die Straße knatternden Traktor. Opa bändigte das Pferd aber und zählte weiter: "2". Zuhause angekommen stolperte das Pferd auch noch auf dem Hof und die Kutsche wackelte. Opa sagte ärgerlich "3", ging in die Scheune, kam mit der Axt zurück und erschlug das Pferd. Ich war entsetzt und sagte ihm, das könne er dem armen Tier doch nicht antun! Opa schaute mich da mit großen Augen an und sagte langsam: 1". Und seit diesem Moment haben wir uns nie wieder gestritten.

  31. genau… Sozialwissenschaftler haben eh nichts drauf und sind in Wahrheit gar keine Wissenschaftler. Außerdem sind ihre Methoden nicht fundiert und ihr habt euch da eine besonders repränsentative Studie ausgesucht, in der klar wird, Sozialwissenschaft ist völlig überflüssig… Ironie aus.*kopfschüttel*
    Sorry Leute, aber aus der Warte einer Sozialwissenschaftlerin schmerzt es mich auch oft genug, wie Naturwissenschaftler des öfteren meinen, komplexe sozialwissenschaftliche Fragen beantworten zu müssen, ohne in der Materie drinnen zu sein. Die Äußerungen wirken dann nicht selten so pauschal und reduziert, dass es fast ein bisschen weh tut. Ähnlich würde es euch doch sicher auch gehen, wenn jemand aus einer gaaanz weit entferten Disziplin anfangen würde über eure Fachgebiete zu sprechen, nachdem er eine einzelne Studie oder einen Wikipediaartikel gelesen hat. Man merkt einfach ob jemand weitergehende Ahnung hat oder nicht. Der Unterschied ist wohl, dass wir (ich bin Soziologin) auch Dinge ansehen, die auf den ersten Blick so alltäglich wirken, dass es scheint man könne mit dem Erklären und Verstehen aufhören, wenn das offensichtliche gesagt ist. Dann muss man auch nicht mehr unter die Oberfläche schauen. Das ist so als ob man Gravitation folgendermaßen erklären würde: "Sachen fallen runter, weil sie von der Erde angezogen werden". Ohne Formel, ohne Masse, ohne weitere Details, ohne Newton. Holt euch bitte auch mal Sozialwissenschaftler (und nicht nur Psychologen) an Board (und seis nur in der Recherce) wenn ihr verwandte Themen auch nur ankratzt.
    PS: mein Ausbruch hier hat sich lange angestaut und bezieht sich eigentlich garnicht so sehr auf dieses Video im speziellen. Ich mag Mais Viedeos wirklich gerne und finde sie aufschlussreich. Aber sowohl Mai als auch viele andere (z.B. Lesch oder Mark Beneke) begeben sich manchmal wirklich auf dünnes Eis, wenn sie versuchen Dinge wissenschaftlich zu erklären, bei denen sie einfach keine Fachkompetenzen haben, und dabei mit Common-Sense-Allgemeinplätzen ankommen. (wobei Mai da zugegeben noch ein mildes Beispiel ist). Sorry, das war jetzt mein "Nerd-Rant". Wie gesagt, die Studie oben will ich garnicht verteidigen. Es geht mir hier um etwas viel Grundsätzlicheres, auch wenn es wohl niemals gelesen wird 😉

  32. Liebe Mai,
    hier hast du etwas nicht verstanden. Frauen statistisch kleiner und haben weniger Gewicht, als der statistische Mann. Wenn also eine Frau genauso viel wiegt, wie Ihr Mann, dann ist sie aber meistens kleiner als er.

  33. Frauen = Die wunderbarsten Geschöpfe auf diesem Planeten. Auch wenn wir Männer euch nie, nie verstehen werden. Das Geheimnis einer guten Ehe, ist die Trefferquote bei der richtigen Antwort auf einer eurer "Vorhaltungen" bzw. die richtige Reaktion unserer seits, wenn ihr wiedermal emotional Amok lauft 😉

  34. Eine Frau die schweigt, sollte man nicht unterbrechen.
    Frauen die Schweigen können einen Mann extrem Glücklich machen.
    Wenn sie dann noch gut kochen kann, dann ist sie dem Traum aller Männer schon recht Nah.
    Da es aber solche Frauen (nicht mehr) gibt, bleibe ich lieber alleine.
    Welcher Mann möchte schon die Wäsche der Frau waschen oder für sie kochen ?
    Und nur für einmal Sex im Jahr , braucht man keine Frau. Warum nur einmal ?
    Weil sie 364 mal im Jahr Migräne hat.

  35. "…Oder vielleicht sucht ihr euch Partner mit denen euch mehr verbindet als nur Äußerlichkeiten" Kann ich so zurück geben. Bei solchen Nieten braucht sich Frau auch nicht wundern, wenn es nach 4 Jahren nicht mehr läuft. Aber hey, die emotionale Bindung ist bis dahin so weit, ihr seht es gar nicht mehr. Denn er ist ja so toll und hübsch gewesen am Anfang… 🙄
    Da gehören immer zwei zu.

  36. Pi steht da, weil die Autoren die perfekte Form im 3-Dimensionalen Universum (d.h. eine Kugel) als den Zustand des volkommenen Glücks erachten.

  37. Tja, das sind also die Argumentationsketten von Sozialwissenschaftlern. Ich glaube, der eigentliche Rückschluss ist, dass erstens Frauen, wenn sie übergewichtig werden, wegen des gesellschaftlichem Drucks viel größere Probleme mit sich selbst bekommen, und zweitens die persönlichen Probleme des Partners immer auch die Ehe belasten. Kann ich zwar auch nicht beweisen, klingt für mich aber wesentlich schlüssiger, und wenn ich etwas beweisen will, dann studiere ich auch keine Geisteswissenschaft.

  38. Macht dieselbe Studie und korreliert dort Einkommen des Mannes und Zufriedenheit der Frau. Viele Frauen erwarten 2019 immer noch, dass ihr männlicher Partner zwar nicht unbedingt attraktiv, aber erfolgreich ist, während vonseiten von Männern von Frauen eher erwartet wird, dass sie gut aussehen. Ein Mann, der mit einer dickeren oder weniger attraktiven Frau ausgeht, wird schief angesehen, genau wie eine Frau, die mit einem Mann, der weniger verdient, krumm angesehen wird.

  39. Naja, das Ehen pauschal unglücklich machen, kann man auch nicht sagen. Immerhin handelte es sich zu Beginn um frisch Vermählte… Die sind immer etwas überschäumend. Dass das nachlässt ist normal. Heisst ja nicht, dass sie unglücklich sind

  40. Was macht das Pi (wo zur Hölle ist an dieser Tastatur das Pi?) da?
    vllt geht es doch um Kreise- die Annährung des Mannes an ein rundes Michelinmännchen?

  41. 2002 Upvotes und 44 downvotes. Es tut irgendwie weh, hochzuwählen.
    Jetzt noch schnell das Video über Prokrastination und dann weiterarbeiten.

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