expert11 – Quantencomputing beflügelt Ideen, Prozesse und Geschäftsmodelle!

expert11 – Quantencomputing beflügelt Ideen, Prozesse und Geschäftsmodelle!


Da sind sie ja, unsere beiden Experten. Und die hören wir uns jetzt an,
die Veronika und den Matthias. Da seid ihr ja. Lange gewartet an diesem tollen Tag. Grüß dich Viktoria.
Hallo. Grüß dich Matthias.
Hi, grüß dich. Ich habe euch was mitgebracht,
einen wunderschönen Bus. Geiles Auto, tolles Auto.
Was für Attribute ordnet man so einem Auto zu? Freiheit, Oldschool und Abenteuerlust. Abenteuerlust. Matthias, deine Interpretation, Attribute? Ja, ich sage das, was Viktoria gesagt hat. Einfach pures Automobilvergnügen. Ich würde sagen, machen wir uns auf die Tour, oder? Also, rein geht es ins Auto. Ja. Und das Schöne ist natürlich, wenn wir hier rumfahren, die Leute winken uns ja auch zu. Also, man hat auch so einen emotionalen Fixpunkt.
Die Leute finden das absolut sympathisch. Ich finde euch natürlich auch sympathisch.
Und wenn ich jetzt danach frage: Mensch Viktoria, du hast eben gerade Attribute beschrieben für den Bulli. Mit welchen Attributen wirst du denn beschrieben? In meinem Job auf jeden Fall, dass ich die Brücke schlage zur Technologie zwischen Entwicklung und Vertrieb. Und im Privaten? Sehr offen, Pionier. Immer begeistert von neuen Innovationen oder neuen Tätigkeiten. Ich bin immer mit dabei und ein absoluter Macher-Typ. Sehr gut. Frauen als Macher-Typen haben wir viel zu selten. Und hier sitzt die beste Protagonistin neben uns. Matthias, welche Eigenschaften schreibt man dir eigentlich zu? Also bei mir, denke ich, ist es einfach die Offenheit, aber auch das Thema, authentisch zu sein. Also nicht verstellen, sondern klar,
ehrlich Themen ansprechen. Und mein Motto ist immer:
Ich will mir abends in den Spiegel gucken. Von daher gerade heraus, direkt sein, Themen ansprechen. Und ich glaube, damit kommt man
einfach am weitesten. Sag mal, da muss ich mal nachfragen Matthias. Führt das manchmal auch, dieses Direktsein, zu Problemen, wenn man dann zu direkt ist? Ja, schon. Aber meistens halt nur zu den Problemen, die eh irgendwann kommen würden. Man kann es halt früher ansprechen und dann früher lösen. Von daher, sage ich, passt das so für mich. Wir sprechen ja heute über Quantentechnologie, Quantencomputing. Und Viktoria, ich weiß, dass viele Leute sich natürlich genau dafür interessieren. Das ist auch einer der Gründe,
warum du mit uns ja im Bus mitfährst. Warum bist du selbst von diesem Thema
Quantencomputing so fasziniert? Ja, es gibt bereits Quantencomputing. Und da spielen wir heutzutage nur. Da können wir noch gar keine richtigen
Cases quasi errechnen oder durchführen. Und beim Quantum Inspired Computing, unsere Digital Annealer Lösung kann schon Szenarien ausrechnen. Und da sind wir bei Optimierungsproblemen, wo Kunden einfach Kosten und Zeit sparen wollen. Gibt es einen ganz konkreten Fall Viktoria, wo du sagst, das ist so eine typische Anwendung,
da macht Digital Annealer zu 100 Prozent Sinn? Absolut. Also, in vieler Munde ist zum Beispiel der Travelling Sales Man,
der noch einer der einfachen Cases ist. Das heißt jemand, der zu verschiedenen
Städten reisen muss, aber auch diese priorisiert sind nach A, B, C Kunden. Und da muss man eine Reihenfolge finden,
dass es natürlich vielleicht auch möglichst ökologisch ist und gut zusammenpasst
nach der Priorisierung der Kunden. Und da rechnet Digital Annealer den besten Weg aus. Also, einsetzbar wirklich in der Logistik, aber auch in der Fertigung und zum Beispiel
auch im medizinischen Bereich. Also, die Power kommt definitiv aus der Cloud raus. Matthias, für dich ist natürlich immer wichtig, es gibt faszinierende Lösungen, die sind manchmal auf dem Papier ganz toll. Wie reagieren die da drauf, wenn du in Anführungsstrichen mit so einer Quanten Inspired Technologie,
zack, um die Kurve kommst? Es ist erst mal ein großes Fragezeichen da, weil jeder natürlich Quantencomputing irgendwo im Kopf hat. Wir haben halt diese Brücken-Technologie,
die zwar, ich sage mal, vielleicht nicht die Merkmale hat eines Quantencomputings, aber mit der man die Optimierungsprobleme entsprechend heute schon angehen kann. Und ich denke, das ist das in Kombination mit einem Use Case, dass man halt wirklich Kunden
überzeugen kann und sagen kann: Lasst uns diese Reise jetzt starten,
weil wir Ergebnisse bereits jetzt erzielen können. Und das Thema-, haben die Kunden dann schon eine ganz klare, Idee, was sie damit machen möchten,
mit so einer Technologie? Eines der Themen, die wir uns da gerade
im Speziellen angucken, ist das Thema Optimierung von Ware-Häusern, also wirklich, dass ich die Zeiten, die ich brauche, um eine Bestellung in einem Lager zusammenzustellen, dass ich die halt optimiere und damit
verkürze und somit natürlich effizienter werden kann. Ein anderes Thema ist auch das Thema Ersatzteilversorgung, wo ich was Ähnliches habe. Sprich wie bekomme ich die Ersatzteile relativ schnell an den Handel ausgeliefert und relativ optimiert? Das heißte kurze Wege, schnelle Lieferzeiten Viktoria, wir brauchen Use Cases, Use Cases, Use Cases. Wo kommen denn die ganzen Use Cases her? Natürlich von den Kunden. Also, die Kunden haben Probleme und
wir lösen sie mit unseren Use Cases. Und wie Matthias gerade schon richtig gesagt hat, einmal in der Fertigung haben wir die Zusammenstellung von Warenbestellungen, Ersatzteile liefern und-. Aber auch in der Medizin zum Beispiel,
wie die Moleküle-, wie man neue Medizin herstellen kann,
welche Moleküle zusammenpassen. Was macht den Experten in dir aus Viktoria, dass du auch akzeptierst wird vom Kunden? Dass sie sagen: Da ist die Viktoria. Die hilft mir tatsächlich jetzt mal auf diesem neuen Weg. Also ganz zuerst steht auf jeden Fall immer, den Kunden zu verstehen und sein Problem wirklich zu verstehen. Und hierzu gehören auch einfach, die Prozesse beim Kunden zu verstehen und die Probleme dann mit
unserer Technologie zu lösen. Auf der anderen Seite natürlich auch Anwendungsszenarien aufzuzeigen, um, ja, dem Kunden einfach Sicherheit zu geben, ihn wirklich an die Hand nehmen zu können
und mit ihm die Digitalisierung zu beschreiten. Matthias, man muss, wenn man auf einen Kunden guckt, natürlich nicht nur das Branchenwissen haben. Ich glaube, das ist ganz wichtig, dass man auch so diesen Branchen-Kodex auch spürt. Definitiv. Also das Wichtige ist wirklich, wie du sagtest, Industrie verstehen, den Kunden als solchen verstehen. Aber natürlich auch immer zu sehen,
okay, wo sind denn Schwachstellen? Wo kann man denn optimieren? Und dann den Kunden halt mit begeistern, gemeinsam mit uns den Weg zu gehen und Lösungen für diese Probleme zu finden. Apropos Kundenbegeisterung, ich lasse mich ja schnell von Technologie begeistern. Ist tatsächlich so. Wann merkst du denn, dass der Kunde,
Matthias, angefixt ist, also dass er sozusagen das
Begeisterungs-Gen schon in sich trägt? Wie merkt man das? Ich glaube, das merkt man, wie intensiv er sich in die Diskussion mit einbringt. Also wenn ich halt nur, ich sage mal, One Way kommuniziere und ihm irgendwas vorstelle und merke, ja, er hört es sich an. Aber ich glaube, Interesse spürt man dann, wenn der Kunde wirklich bereit ist, es zu diskutieren und für sich schon im Kopf versucht, Anwendungsfälle zu finden. Und darüber kommt-.
Ich glaube, das ist das, wie ich das identifiziere. Ich glaube, Inspiration ist ein ganz wichtiger Aspekt. Ja, ob das in Technologie ist oder überhaupt
in all unseren Jobs, die wir ja machen, Menschen zu inspirieren. Sicherlich Viktoria bist du auch schon von
Menschen inspiriert worden Wir haben jetzt zwar natürlich den Matthias und dich sozusagen als Mitfahrer. Wir haben noch ein bisschen Platz. Wir könnten noch weitere Gäste mitnehmen. Gibt es eine Persönlichkeit, von der du sagst: Das interessiert mich,
was die zu bestimmten Themen gemacht hat. Wen würdest du als noch weiteren Mitfahrer einladen? Absolut. Können wir kurz in die USA fahren?
Ich würde Warren Buffett mitnehmen. Ich finde das total inspirierend,
wie er, ja, die Finanzen im Griff hat, wo er investiert hat und einfach den Gedanken, wie er überhaupt da hingekommen ist
und angefangen hat. Matthias, jetzt komme ich zu dir. Also, das Thema Finanzen ist schon weg. Hat Viktoria jetzt schon gecovert. Wer gibt dir Inspiration, wo du sagst: Mensch, mit dem möchte ich mich gerne mal unterhalten. Der hat was Spannendes gemacht. Für mich wäre das der Felix Baumgartner mit dem ersten Stratosphärensprung, weil das so ein bisschen was, was ich auch gerne mache, halt wirklich was Neues suchen. Und ich glaube, wie er es geschafft hat,
da ein Team um sich zu scharen, die wirklich dieses Thema, was noch keiner angegangen ist, dann wirklich auch umgesetzt haben. Und das wäre für mich schon mal interessant,
mit dem wirklich mal zu erfahren, wie die ganze Story da gelaufen ist von dem ersten Gedanken bis zur Umsetzung. Man muss sich das ja vorstellen. Ich glaube, viele haben diese Bilder ja noch im Kopf,
wie er quasi, ich sage mal, dann eigentlich in den Weltraum eigentlich hinausgeht, nämlich in die Stratosphäre und dann oben in seinem Anzug an der Kante sitzt und dann eigentlich diesen Punkt macht: Jetzt spring. Und ich weiß gar nicht, wie viele Meter das waren. Aber es war höllisch weit oben. Da war kein 10-Meter-Brett. Gibt es etwas Persönliches, wo ihr sagt, Viktoria:
Da bin ich echt stolz drauf. Und das motiviert mich auch jeden Tag wieder in meinem Job, das Beste zu geben. Was wäre das? Absolut. Ich habe ein Next-Generation-Netzwerk aufgebaut, ein globales, mit über 500 Mitgliedern. Und das ist seit sechs Jahren aktiv. Und, ja, da haben wir täglich Kontakt
mit allen Mitgliedern weltweit. Und, ja, auf der anderen Seite natürlich,
dass ich die einzige Frau im Team bin, um da die Entwicklung
mit neuen Technologien voranzutreiben. Dann bist du eigentlich sozusagen ein Netzwerktalent, ein Kommunikationstalent. Das sind sozusagen die Talente,
die du schon von Natur aus mitbringst. Oder hat man die dann gelernt irgendwann in dem Job? Ich glaube, man wächst da rein. Auf jeden Fall. Aber ich glaube, man muss auch ein bisschen Talent mitbringen und Affinität in den Fähigkeiten,
die man dann noch dort dazu lernt. Okay. Matthias, stolz, ja,
wir sind wirklich stolz auf Vertriebsergebnisse auf das, was wir geleistet haben. Was ist etwas von deiner Leistungsfähigkeit, wo du sagst: Martin, Leute, das ist mein Ding. Ich glaube, das ist diese hohe Eigenmotivation, die ich habe, dieses Challengen, Dinge nicht akzeptieren,
sondern vorantreiben. Und hohe Einsatzbereitschaft. Ich glaube, das ist das, was mich auszeichnet und worüber ich dann versuche,
auch andere zu begeistern und mitzunehmen. Und dabei immer noch lächeln zu können natürlich. Spaß ist das Wichtigste im Leben.
Das ist so. Weil wenn man den Spaß verliert, dann ist vorbei. Thema Auto, wir sind ja in einem wahnsinnig alten Auto unterwegs. Matthias, kannst du dich noch an
dein erstes Auto erinnern? Aber klar. Das war ein 18 Jahre alter Renault 12,
den ich genommen habe. Der hat einen Spitznamen, glaube ich, gehabt, oder? Ja, nachdem ich den umlackiert habe. Der war ja grau. Den habe ich dann auf rot umlackiert. Und ab da war das der Red-Ostblock-Ferrari, weil ja die Kisten auch im Osten als Dacia gebaut worden sind. Und da hatte ich natürlich
den Spitznamen an der Schule weg. Der Red-Ostblock-Ferrari. Viktoria, bei dir, du bist natürlich ein bisschen andere Generation, muss man natürlich sagen. Absolut. War auch das Thema vielleicht noch, immer noch ein Thema. Weißt du noch, was dein erstes Auto war? Ja, also ich hatte tatsächlich auch ein Auto. Und das war ein Ford Fiesta, auch in rot. Ja, auf jeden Fall. Und heute ist es aber ein Cabrio. Also lieber zügig, schnell, offen. Ja, das passt zu dir. Zügiger Fahrstil, Machertyp, Macherinnentyp muss man ja sagen. Hauptsache zügig zum Ergebnis kommen. Genau. Ja. Wir sind ja unterschiedliche Generationen. Das passt eigentlich auch zu dem Thema
auch digitale Generation. Was hat sich das verändert Viktoria? Absolut. Also gerade in der digitalen Transformation muss man ja auch alle Mitarbeiter mitnehmen. Und dazu gehören natürlich alle Mitarbeiter,
ob die erfahrenen oder jungen. Und da sind wir in Themen Generationswandel. Und ja, wie du eben schon sagtest, gerade Thema Auto. Die junge Generation besitzt gar kein
eigenes Auto mehr, sondern da gibt es dann Car to Go oder Shared Car. Ich glaube, das ist auch einfach nur noch eine Frage von Zeit, dass wir erleben werden, dass wir alle kein Auto mehr besitzen,
sondern dass wir Autos nur noch so nutzen. Thema Generation Matthias, Frage noch mal an dich Ist natürlich auch in großen Organisationen, die du ja jeden Tag auch tatsächlich siehst, auch ein Thema. Das ist natürlich eine hierarchische Organisation
aus der Tradition heraus. Jetzt kommen natürlich die jungen Sprinter mit dazu. Wie verändert sich so eine Organisation? Ist schon schwierig, da alle Interessenslagen übereinander zu bringen. Ich glaube, das Wichtige ist ganz einfach,
dass man wirklich für jede Generation es so handhabbar
und erlebbar machen muss, dass sie es auch versteht. Da ist jeder anders. Es muss halt intuitiv nutzbar sein. Das ist so das Ziel, denke ich, um wirklich jeden mitnehmen zu können. Lebens- und Arbeitsmotto braucht man ja, um durch die Welt zu kommen. Viktoria, was ist dein Lebens- und Arbeitsmotiv? Ja, auf jeden Fall Pionier zu sein, neue Dinge anpacken, keine Angst zu haben und immer nach vorne und machen. Ja, Macher, Macher. Ganz wichtig. Matthias, dein Lebens- und Berufsmotto? Immer ehrlich sein, authentisch und Spaß
bei all dem, was man macht. Ja, den Spaß haben wir ja schon gehabt. Viktoria, du hast uns etwas mitgebracht,
was zu deiner Persönlichkeit ganz besonders gut passt? Ein abgelaufener Reisepass mit
ganz vielen Stempeln drin. Ich bin sehr viel gereist. Nach Japan, Australien, Asien. Genau. Und, ja, absolut neue Sachen entdecken, neue Länder, neue Kulturen,
neue Menschen, Bekanntschaften. Ich hoffe, dass du noch sehr viele abgelaufene Reisepässe beim nächsten Mal zeigen wirst. Vielen Dank Viktoria. Matthias, was hast du uns mitgebracht? Ja, ich habe in meinem Auto noch von unserem letzten Teammeeting einen Teamgeist mitgebracht. Und zwar habe ich für unser Team. Wir hatten eine Wanderung
um den Spitzingsee gemacht, waren da unten-, eine kleine Erfrischung für zwischendurch gemacht, der den Zusammenhalt in unserem Team zeigen soll. Ein super Team. Und von daher einfach symbolisiert das. Und das fahre ich noch die ganze Zeit mit mir rum. Matthias, super Idee mit dem Teamgeist Ich bin davon überzeugt, dass ihr beide super gute Teamleader seid Ich freue mich, dass ihr mit mir gefahren seid. Und bis zum nächsten Mal. Ich sage Tschüss. Dankeschön.
Ciao. Danke dir.

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